• 1
  • 2
  • 3

Header Sommer6 Guthmann


Hier finden Sie das Anmeldungeformular zur Mittagsbetreuung an der Grundschule für das Schuljahr 2021/2022 zum Download.


Für das gemeindliche Freibad suchen wir zum Beginn der Badesaison wieder Aufsichtspersonal (m/w/d). Die Arbeitszeit ist von Montag bis Freitag bei Badewetter. Voraussetzung: mindestens 18 Jahre alt, sportlich, freundlich und flexibel. Eine schwimmmäßige Ausbildung (Wasserwacht) wäre von Vorteil, ist jedoch nicht Bedingung. Bei Bedarf können auch mehrere Personen eine Stelle besetzen (z.B. stunden- oder tageweise).

Die Anstellung erfolgt im Rahmen einer kurzfristigen Beschäftigung.

Ihre schriftliche Kurzbewerbung - gerne auch per E-Mail - an: Gemeinde Flintsbach a.Inn, Kirchstr. 9, 83126 Flintsbach a.Inn, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefonische Auskünfte erteilen wir gerne unter Tel. 08034/3066-0

 


Freitag, 19. Februar 2021

Störung Telefon im Gemeindebereich

Leider ist die Gemeindeverwaltung zur Zeit immer wieder vorübergehend telefonisch nicht zu erreichen. Die Telekom ist informiert und arbeitet an dem Problem.

Per Email sind wir nach wie vor erreichbar: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Bekanntmachung über die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2, 4 Abs. 2 BauGB der 7. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Flintsbach a.Inn - des Bebauungsplans Nr. 25 „An der Innstraße“

Der Gemeinderat hat am 12.11.2019 in öffentlicher Sitzung den Entwurf der 7. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Flintsbach a.Inn in der Fassung vom 12.11.2019 und den Entwurf des Bebauungsplans Nr. 25 „An der Innstraße“ in der Fassung vom 12.11.2019 gebilligt. 

Das Verfahren wird nun mit der öffentlichen Auslegung gemäß §§ 3 Abs. 2, 4 Abs. 2 BauGB fortgeführt. Der Planentwurf wurde unter Berücksichtigung der Einwände der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sowie der Öffentlichkeit aus der vorhergehenden öffentlichen Auslegung von der plg Planungsgruppe Strasser GmbH, Zweigstelle Rosenheim, fortgeschrieben.

Der Entwurf der 7. Änderung des Flächennutzungsplans und der Entwurf des Bebauungsplans Nr. 25 „An der Innstraße“ (mit Begründung und Umweltbericht, jeweils in der Fassung vom 03.02.2021) liegen in der Zeit vom  15. Februar 2021 bis 19 März 2021 im Rathaus, Zimmer 3 während der allgemeinen Dienststunden für jedermann öffentlich aus.

 

Alle Dokumente und Informationen finden Sie hier: 


Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege stellt kostenlos FFP2-Masken für pflegende Angehörige bereit. Personen mit Pflegegrad, die vom Christlichen Sozialwerk betreut werden, werden angeschrieben bzw. mit den entsprechenden Masken beliefert.

Alle anderen Personen mit Pflegegrad bzw. die Hauptpflegepersonen können ab sofort drei Schutzmasken bei der Gemeindeverwaltung (Mo-Fr 8-12 Uhr und Do 14-18 Uhr) abholen. Bitte bringen Sie dazu als Nachweis das Schreiben der Pflegekasse mit der Feststellung des Pflegegrades mit.


Mittwoch, 30. Dezember 2020

Schwimmbadkiosk zu verpachten

Ab der kommenden Badesaison wird der Kiosk am gemeindlichen Freibad neu verpachtet. Mit der Verpachtung ist der Verkauf der Eintrittskarten für das Schwimmbad verbunden.
Nähere Auskünfte und Bewerbungen an:
Gemeinde Flintsbach a.Inn, Kirchstr. 9, 83126 Flintsbach a.Inn, Tel. 08034/3066-0, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Dienstag, 27. Oktober 2020

Rathaus unter Einschränkung geöffnet

Die immer noch hohen Fallzahlen im Landkreis Rosenheim haben uns dazu bewogen, an unserem Konzept festzuhalten und auch weiterhin die Türen des Rathauses geschlossen zu halten. Dies tun wir zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger und auch zum Schutz unserer Mitarbeiter.

Bitte klingeln Sie am Eingang, sie werden dann vom jeweiligen Sachbearbeiter abgeholt.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und um Ihnen eventuelle Wartezeiten zu ersparen, möchten wir Sie bitten, vorab telefonisch unter Tel. 08034/3066-0 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einen Termin zu vereinbaren.

Selbstverständlich sind wir in dieser schwierigen Zeit nach wie vor gerne für Sie da!

Ihre Gemeindeverwaltung


Durch den Erlass der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) wurde ein erneuter Lockdown des öffentlichen Lebens im Freistaat Bayern verfügt.

Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen und Bestimmungen, aktuellen Maßnahmen und Fallzahlen zu Covid-19 sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen:

 

Über diesen Link finden Sie die aktuellen Maßnahmen und Fallzahlen zu Covid-19 sowie Antworten auf  häufig gestellte Fragen: https://www.landkreis-rosenheim.de/covid-19/


Brenner-Nordzulauf für den Abschnitt Gemeinde Tuntenhausen – Gemeinde Kiefersfelden (Staatsgrenze Deutschland/Österreich);

Stellungnahme der Gemeinde Flintsbach a.Inn


Das Thema Nordzulauf zum Brennerbasistunnel beschäftigt den Gemeinderat seit Beginn der Legislaturperiode bei jeder Sitzung. Vor dem Hintergrund der seit dem Sommer vorliegenden Grobtrassenentwürfe und der damit verbundenen Betroffenheit von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde wird das Fehlen von validen Verkehrszahlen sowie Daten und Fakten immer stärker vermisst und nun nochmals angemahnt. Seit Jahren steht das Versprechen des Bundesverkehrsministeriums entsprechendes Material zu liefern, offen. Die von Erstem Bürgermeister Stefan Lederwascher seit Beginn der Diskussion geäußerte Grundaussage "Sollte eine Neubaustrecke erforderlich sein..." rückt somit verstärkt in den Vordergrund.

Angesichts fehlender Zahlen und Fakten kam der Gemeinderat in der Sitzung vom 09.11.2018 zu der Überzeugung, eine Resolution zum Thema Brenner Nordzulauf zu verfassen. Diese Resolution, die einstimmig verabschiedet wurde, dient auch der offiziellen Sprachregelung der Gemeinde Flintsbach zu diesem Thema. Der Gemeinderat war sich auch darüber einig, trotz der noch nicht gelieferten Daten und Fakten zum Brenner Nordzulauf, in den laufenden Planungen und Planungsgremien weiter präsent zu bleiben. Nur so kann direkter Einfluss auf den Planungsprozess im vorgegebenen Rahmen genommen werden. Bei einem Austritt der Gemeinde aus diesen Gremien würde auch so weiter geplant und die Gemeinde bliebe außen vor.

Resolution der Gemeinde Flintsbach a.Inn zum Brenner Nordzulauf vom 09.11.2018

"Der Gemeinderat der Gemeinde Flintsbach a.Inn fordert die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Bahn dazu auf, die Notwendigkeit des Brenner Nordzulaufs von unabhängiger Stelle nachvollziehbar belegen zu lassen.

In Bezug auf die Planungen des Brenner Nordzulaufs spricht sich die Gemeinde Flintsbach a.Inn aufgrund der besonderen geographischen Enge sehr deutlich gegen die Planung einer Verknüpfungsstelle im Bereich des Gemeindegebiets aus.

Der Bau des dritten und vierten Gleises mit Verknüpfungsstelle würde gegebenenfalls die Verlegung der Bestandsstrecke mit Bahnhof, Parkplatz und Zufahrtsstraßen nach sich ziehen. Damit wäre eine unterirdische Führung der Zulaufstrecke im Bereich der Gemeinde nicht mehr möglich.

Die zu erwartenden Falgen einer oberirdischen Trasse würden das Inntal, die Lebensgrundlage der Bauern und das Orts- und Landschaftsbild zerstören. Der Gemeinderat nimmt hiermit seine Verantwortung für die Menschen und die Natur im Inntal wahr und tritt ein für den Schutz vor nicht gerechtfertigter Inanspruchnahme der Landschaft und dem damit verbundenen Flächenverbrauch.

Falls Ausgleichsflächen erforderlich werden, dürfen diese zu keiner zusätzlichen Einschränkung der Flächennutzung im Inntal führen.

Sollt das dritte und vierte Gleis im bayerischen Inntal tatsächlich gebaut werden müssen, käme aus unserer Sicht nur eine unterirdische Trassenführung in Frage. allein die Bauphase würde die Bevölkerung erheblich belasten, so dass eine darüber hinausgehende Belastung und die Zerstörung der Landschaft nicht hinnehmbar sind.

Der Gemeinderat fordert darüber hinaus eine sofortige Ertüchtigung des Lärmschutzes auf der Bestandsstrecke nach Standard einer Neubaustrecke, da der erwartete Verkehr auf der Bestandsstrecke über Jahre hinaus deutlich über das derzeitige Maß hinausgehen wird."