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Burg Falkenstein in Flintsbach


betrifft Grundstück Fl. Nrn. 310/4 der Gemarkung Niederaudorf: Fristen der Öffentlichen Auslegung mit Begründung, Dokumente zum Download.


betrifft Grundstücke Fl. Nr. 993/9: Fristen der Öffentlichen Auslegung mit Begründung, Dokumente zum Download.


Wahl zum 9. Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 - Die Online-Beantragung von Briefwahlunterlagen ist ab sofort bis 24.05.2019, 11:00 Uhr möglich unter folgendem Link:

www.buergerserviceportal.de/bayern/flintsbachinn

Bitte beachten Sie: Die Beantragung für eine andere Person ist nur mit schriftlicher Vollmacht möglich. Sie kann daher nicht elektronisch erfolgen.


Die Fähigkeit, im schwierigen Gelände und unter extremen Wetter- und Klimabedingungen kämpfen zu können, ist Kernauftrag aller Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23. Dazu bedarf es einer intensiven, stetigen und anspruchsvollen Ausbildung. Den Nachweis ihres Leistungsvermögens wird die Gebirgsjägerbrigade 23 im Rahmen der Gefechtsübung "Berglöwe" vom 11. bis 23. Mai 2019 mit bis zu 1.200 Soldatinnen und Soldaten sowie 250 Fahrzeugen vom Raum Mittenwald über Rosenheim bis in den Raum Bad Reichenhall unter Beweis stellen. Im Inntal werden die Gebirgspioniere einen Brückenschlag über den Inn durchführen. Weitere Informationen werden über die regionale Presse sowie soziale Medien bekannt gegeben.

Hinweise für die Bevölkerung:

Fahren Sie nicht zwischen militärischen Fahrzeugen! Vor allem die Kettenfahrzeuge haben einen sehr kurzen Bremsweg. Halten Sie bitte Abstand!

Halten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit Abstand zu den Übungsaktivitäten! Folgen Sie den Anweisungen des vor Ort befindlichen militärischen Personals"

Es werden Aufklärungsdrohnen und Hubschrauber eingesetzt!


Seit vielen Jahren wird von den Gemeinden Brannenburg, Flintsbach und Nußdorf ein Ferienprogramm angeboten. Dazu sind wir wieder auf die Mithilfe vieler engagierter Personen und Hilfer angewiesen. Wir freuen uns, wenn sich viele Vereine, Personen und sonstige Gruppen melden, die das Ferienprogramm mitgestalten möchten. Bei den Angeboten sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt: Erlebnisse in der Natur, Betriebsbesichtigungen, Ausflüge, sportliche Wettbewerbe, alle kreativen Angebote wie Kochen, Backen, Basteln, Malen, Töpfern usw. Wenn Sie nähere Informationen benötigen, melden Sie sich bitte bis spätestens 30. April 2019 in der Tourist-Info der Gemeinde Flintsbach a.Inn, Anita Sammet, Tel. 08034/3066-19 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Das Thema Nordzulauf zum Brennerbasistunnel beschäftigt den Gemeinderat seit Beginn der Legislaturperiode bei jeder Sitzung. Vor dem Hintergrund der seit dem Sommer vorliegenden Grobtrassenentwürfe und der damit verbundenen Betroffenheit von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde wird das Fehlen von validen Verkehrszahlen sowie Daten und Fakten immer stärker vermisst und nun nochmals angemahnt. Seit Jahren steht das Versprechen des Bundesverkehrsministeriums entsprechendes Material zu liefern, offen. Die von Erstem Bürgermeister Stefan Lederwascher seit Beginn der Diskussion geäußerte Grundaussage "Sollte eine Neubaustrecke erforderlich sein..." rückt somit verstärkt in den Vordergrund.

Angesichts fehlender Zahlen und Fakten kam der Gemeinderat in der Sitzung vom 09.11.2018 zu der Überzeugung, eine Resolution zum Thema Brenner Nordzulauf zu verfassen. Diese Resolution, die einstimmig verabschiedet wurde, dient auch der offiziellen Sprachregelung der Gemeinde Flintsbach zu diesem Thema. Der Gemeinderat war sich auch darüber einig, trotz der noch nicht gelieferten Daten und Fakten zum Brenner Nordzulauf, in den laufenden Planungen und Planungsgremien weiter präsent zu bleiben. Nur so kann direkter Einfluss auf den Planungsprozess im vorgegebenen Rahmen genommen werden. Bei einem Austritt der Gemeinde aus diesen Gremien würde auch so weiter geplant und die Gemeinde bliebe außen vor.

Resolution der Gemeinde Flintsbach a.Inn zum Brenner Nordzulauf vom 09.11.2018

"Der Gemeinderat der Gemeinde Flintsbach a.Inn fordert die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Bahn dazu auf, die Notwendigkeit des Brenner Nordzulaufs von unabhängiger Stelle nachvollziehbar belegen zu lassen.

In Bezug auf die Planungen des Brenner Nordzulaufs spricht sich die Gemeinde Flintsbach a.Inn aufgrund der besonderen geographischen Enge sehr deutlich gegen die Planung einer Verknüpfungsstelle im Bereich des Gemeindegebiets aus.

Der Bau des dritten und vierten Gleises mit Verknüpfungsstelle würde gegebenenfalls die Verlegung der Bestandsstrecke mit Bahnhof, Parkplatz und Zufahrtsstraßen nach sich ziehen. Damit wäre eine unterirdische Führung der Zulaufstrecke im Bereich der Gemeinde nicht mehr möglich.

Die zu erwartenden Falgen einer oberirdischen Trasse würden das Inntal, die Lebensgrundlage der Bauern und das Orts- und Landschaftsbild zerstören. Der Gemeinderat nimmt hiermit seine Verantwortung für die Menschen und die Natur im Inntal wahr und tritt ein für den Schutz vor nicht gerechtfertigter Inanspruchnahme der Landschaft und dem damit verbundenen Flächenverbrauch.

Falls Ausgleichsflächen erforderlich werden, dürfen diese zu keiner zusätzlichen Einschränkung der Flächennutzung im Inntal führen.

Sollt das dritte und vierte Gleis im bayerischen Inntal tatsächlich gebaut werden müssen, käme aus unserer Sicht nur eine unterirdische Trassenführung in Frage. allein die Bauphase würde die Bevölkerung erheblich belasten, so dass eine darüber hinausgehende Belastung und die Zerstörung der Landschaft nicht hinnehmbar sind.

Der Gemeinderat fordert darüber hinaus eine sofortige Ertüchtigung des Lärmschutzes auf der Bestandsstrecke nach Standard einer Neubaustrecke, da der erwartete Verkehr auf der Bestandsstrecke über Jahre hinaus deutlich über das derzeitige Maß hinausgehen wird."

 


betrifft Grundstück Fl. Nrn. 172/1: Dokumente zum Download.


Gemeinsam mit Vertretern der Region planen die DB Netz AG und die ÖBB-Infrastruktur AG in einem repräsentativen Beteiligungsverfahren den bestmöglichen Verlauf der nördlichen Zulaufstrecke zum Brenner Basistunnel. Dafür ist die vertiefte Kenntnis von Boden- und Gebirgsaufbau von entscheidender Bedeutung. Nur wenn alle Planungsgrundlagen bekannt sind, kann im Beteiligungsverfahren die gesamthaft beste Trasse gefunden werden.
Bereits heute existieren zahlreiche Informationen zum Gebirgsaufbau im Inntal. Diese wurden etwa durch Oberflächenkartierungen, Bergbautätigkeit oder im Zuge anderer Projekte und Bauvorhaben gewonnen. Auf Basis der bereits bestehenden Daten haben Geologen Bereiche identifiziert, an denen die Kenntnisse des Untergrunds noch unzureichend für die Planung einer Schienentrasse sind. In diesen Bereichen erfolgen Erkundungsbohrungen und geophysikalische Untersuchungen.
In Flintsbach a.Inn werden die Bohrungen auf folgenden öffentlichen Grundstücken niedergebracht:
* an der Kufsteiner Str. am südlichen Ortsausgang von Flintsbach
* im Bereich Bahnhof Fischbach
* östlich der Fußgängerunterführung am Auweg
* im Bereich Gletschergartenweg.


Die Bohrpunkte haben keinerlei Aussagekraft bezüglich des späteren Trassenverlaufs, sondern zeigen, wo in der Vergangenheit noch nicht genügend Grundlagendaten als Basis für unsere Planungen gewonnen wurden. Die Bahnen betrachten den gesamten Planungsraum und erkunden nur an den Stellen, an denen die Erkenntnisse im Vergleich zu den restlichen Bereichen noch lückenhaft sind.