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Aktuelles - Gemeinde Flintsbach a. Inn


 

Aufgrund der anfallenden Asphaltierungsarbeiten ist ab Mittwoch, 23. Juni 2021, 21 Uhr der Bereich zwischen Kufsteiner Str. 14 und Kufsteiner Str. 61 komplett gesperrt.

Die genauen Informationen finden Sie im Anhang.


Montag, 21. Juni 2021

Stand der Bauarbeiten

Derzeit werden die Bordsteine saniert und die Schieberkappen ausgebaut. Die Dreizeiler der Busbuchten sind versetzt. Die noch fehlende Verfugungen wurden ausgeführt. Die Fräsarbeiten in der Staatsstraße sind bis auf den Bereich Durchlass Hundsgraben beim Anton-Rauscher-Weg abgeschlossen. Die Fräsarbeiten im Gehweg und bei den Straßenanschlüssen erfolgen nach dem Einbau der Trag- und Binderschicht der Staatsstraße.

Seit Donnerstag, 17. Juni 2021 baut eine Asphaltkolonne die Kleinflächen sowie die Busbuchten und dgl. ein.

Ab Montag, 21. Juni 2021 beginnt der Einbau der bituminösen Tragschicht und der Bindeschicht im Staatsstraßenbereich. Die bestehenden Asphaltierungen der Straßenüberquerungen der Wasser- und Gasleitung werden in diesem Zusammenhang mit ausgebaut und die Tragschicht neu hergestellt.

Der Bauzeitenplan wird derzeit eingehalten.


Aufgrund der Asphaltierungsarbeiten der Ortsdurchfahrt Flintsbach a.Inn verschiebt sich die Uhrzeit der Leerung der Mülltonnen, Großraumbehälter und Papiertonnen.

Wir bitten Sie deshalb, Ihre Tonne bereits am Vorabend zur Leerung am nächsten Tag bereitzustellen.


Am Montag, 7. Juni 2021 beginnen unter Vollsperrung die Asphaltierungsarbeiten der Kufsteiner / Rosenheimer Straße zwischen Einmündung Soinweg und Umspannwerk in Fischbach, die voraussichtlich bis zum 18. Juli 2021 dauern. Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten, beginnend im Süden Höhe Umspannwerk, von der Firma Strabag Rosenheim ausgeführt. Die Abgrenzung der beiden Bauabschnitte befindet sich bei der Einmündung Maiwandstraße, Innstraße, Wendelsteinstraße.


Dienstag, 01. Juni 2021

Freibaderöffnung

Bei schönem Wetter ist unser Freibad unter den Auflagen der 12. BaylfSMV geöffnet!

Diese sieht unter anderem folgende Regeln vor:

  • Registrierung mittels Kontaktformular
  • Maskenpflicht am Ein- und Ausgang, in den Toiletten und am Kiosk

Sollten sich Änderungen aufgrund der Inzidenzzahlen ergeben, werden wir das auf der Homepage veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Für das gemeindliche Freibad suchen wir zum Beginn der Badesaison wieder Aufsichtspersonal (m/w/d). Voraussetzung: mindestens 18 Jahre alt, sportlich, freundlich und flexibel. Eine schwimmmäßige Ausbildung (Wasserwacht) wäre von Vorteil, ist jedoch nicht Bedingung. Bei Bedarf können auch mehrere Personen eine Stelle besetzen (z.B. stunden- oder tageweise).

Die Anstellung erfolgt im Rahmen einer kurzfristigen Beschäftigung.

Ihre schriftliche Kurzbewerbung - gerne auch per E-Mail - an: Gemeinde Flintsbach a.Inn, Kirchstr. 9, 83126 Flintsbach a.Inn, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefonische Auskünfte erteilen wir gerne unter Tel. 08034/3066-0

 


Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege stellt kostenlos FFP2-Masken für pflegende Angehörige bereit. Personen mit Pflegegrad, die vom Christlichen Sozialwerk betreut werden, werden angeschrieben bzw. mit den entsprechenden Masken beliefert.

Alle anderen Personen mit Pflegegrad bzw. die Hauptpflegepersonen können ab sofort drei Schutzmasken bei der Gemeindeverwaltung (Mo-Fr 8-12 Uhr und Do 14-18 Uhr) abholen. Bitte bringen Sie dazu als Nachweis das Schreiben der Pflegekasse mit der Feststellung des Pflegegrades mit.


Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen und Bestimmungen, aktuellen Maßnahmen und Fallzahlen zu Covid-19 sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen:

 

Über diesen Link finden Sie die aktuellen Maßnahmen und Fallzahlen zu Covid-19 sowie Antworten auf  häufig gestellte Fragen: https://www.landkreis-rosenheim.de/covid-19/


Brenner-Nordzulauf für den Abschnitt Gemeinde Tuntenhausen – Gemeinde Kiefersfelden (Staatsgrenze Deutschland/Österreich);

Stellungnahme der Gemeinde Flintsbach a.Inn


Das Thema Nordzulauf zum Brennerbasistunnel beschäftigt den Gemeinderat seit Beginn der Legislaturperiode bei jeder Sitzung. Vor dem Hintergrund der seit dem Sommer vorliegenden Grobtrassenentwürfe und der damit verbundenen Betroffenheit von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde wird das Fehlen von validen Verkehrszahlen sowie Daten und Fakten immer stärker vermisst und nun nochmals angemahnt. Seit Jahren steht das Versprechen des Bundesverkehrsministeriums entsprechendes Material zu liefern, offen. Die von Erstem Bürgermeister Stefan Lederwascher seit Beginn der Diskussion geäußerte Grundaussage "Sollte eine Neubaustrecke erforderlich sein..." rückt somit verstärkt in den Vordergrund.

Angesichts fehlender Zahlen und Fakten kam der Gemeinderat in der Sitzung vom 09.11.2018 zu der Überzeugung, eine Resolution zum Thema Brenner Nordzulauf zu verfassen. Diese Resolution, die einstimmig verabschiedet wurde, dient auch der offiziellen Sprachregelung der Gemeinde Flintsbach zu diesem Thema. Der Gemeinderat war sich auch darüber einig, trotz der noch nicht gelieferten Daten und Fakten zum Brenner Nordzulauf, in den laufenden Planungen und Planungsgremien weiter präsent zu bleiben. Nur so kann direkter Einfluss auf den Planungsprozess im vorgegebenen Rahmen genommen werden. Bei einem Austritt der Gemeinde aus diesen Gremien würde auch so weiter geplant und die Gemeinde bliebe außen vor.

Resolution der Gemeinde Flintsbach a.Inn zum Brenner Nordzulauf vom 09.11.2018

"Der Gemeinderat der Gemeinde Flintsbach a.Inn fordert die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Bahn dazu auf, die Notwendigkeit des Brenner Nordzulaufs von unabhängiger Stelle nachvollziehbar belegen zu lassen.

In Bezug auf die Planungen des Brenner Nordzulaufs spricht sich die Gemeinde Flintsbach a.Inn aufgrund der besonderen geographischen Enge sehr deutlich gegen die Planung einer Verknüpfungsstelle im Bereich des Gemeindegebiets aus.

Der Bau des dritten und vierten Gleises mit Verknüpfungsstelle würde gegebenenfalls die Verlegung der Bestandsstrecke mit Bahnhof, Parkplatz und Zufahrtsstraßen nach sich ziehen. Damit wäre eine unterirdische Führung der Zulaufstrecke im Bereich der Gemeinde nicht mehr möglich.

Die zu erwartenden Falgen einer oberirdischen Trasse würden das Inntal, die Lebensgrundlage der Bauern und das Orts- und Landschaftsbild zerstören. Der Gemeinderat nimmt hiermit seine Verantwortung für die Menschen und die Natur im Inntal wahr und tritt ein für den Schutz vor nicht gerechtfertigter Inanspruchnahme der Landschaft und dem damit verbundenen Flächenverbrauch.

Falls Ausgleichsflächen erforderlich werden, dürfen diese zu keiner zusätzlichen Einschränkung der Flächennutzung im Inntal führen.

Sollt das dritte und vierte Gleis im bayerischen Inntal tatsächlich gebaut werden müssen, käme aus unserer Sicht nur eine unterirdische Trassenführung in Frage. allein die Bauphase würde die Bevölkerung erheblich belasten, so dass eine darüber hinausgehende Belastung und die Zerstörung der Landschaft nicht hinnehmbar sind.

Der Gemeinderat fordert darüber hinaus eine sofortige Ertüchtigung des Lärmschutzes auf der Bestandsstrecke nach Standard einer Neubaustrecke, da der erwartete Verkehr auf der Bestandsstrecke über Jahre hinaus deutlich über das derzeitige Maß hinausgehen wird."