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  • Herzlich Willkommen

    in Flintsbach am Inn!
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Logo mit Burg Flintsbach 2


Die Gemeinde Flintsbach a.Inn (Landkreis Rosenheim) liegt im bayerischen Voralpenland ungefähr 70 km südöstlich der Landeshauptstadt München zwischen Rosenheim und Kufstein. Der Ort hat ca. 3.000 Einwohner und liegt 480 m bis 1.447 m über dem Meeresspiegel.

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Bürgerservice

Wappen der Gemeinde Flintsbach am Inn

Hier finden Sie alle Ämter und Leistungen der Gemeindeverwaltung, sowie Informationen zur Gemeindevertretung im Gemeinderat.

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Für unsere Gäste

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Genießen Sie ein Stück bayerisches Lebensgefühl im Inntal nah am Wendelstein. Wir wollen, dass Sie sich in Flintsbach zuhause fühlen!

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Leben in Flintsbach

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Informieren Sie sich einfach und zielgerichtet über die vielseitigen Angebote, die Ihnen für das alltägliche Leben in Flintsbach zur Verfügung stehen.

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Die Burgruine Falkenstein

Bei unserer Burgruine Falkenstein handelt es sich um die wohl eindrucksvollste Burgruine des Landkreises Rosenheim. Von besonderem malerischen Reiz sind die an bzw. über einer Schlucht gelegenen Reste der Vorburg sowie der die Anlage bekrönende Bergfried.

Ausflugsziel für Groß und Klein

Die Burgruine Falkenstein ist ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie: Ab dem Wanderparkplatz Peterberg ist die Burgruine zu Fuß in ca. 10 Minuten auch mit dem Kinderwagen zu erreichen (der Weg ist steil). Auch vom Ortsteil Fischbach aus führt ab dem kleinen Parkplatz (rechts auf dem Weg zum Bauhof – beschildert) ein Fußweg zur Burgruine. Hier beträgt die Gehzeit ca. 20 Minuten.

Blick Burgruine Falkenstein Flintsbach
Burgruine Falkenstein In Flintsbach
Baudenkmal Burg Falkenstein
Burganlage Falkenstein Flintsbach
Infotafel 1 Burgruine Falkenstein
Infotafel 2 Burgruine Falkenstein

Landschaftsprägendes Baudenkmal

Die Ruine ist Teil des Denkmalpflegekomplexes Petersberg, der neben Baudenkmälern wie dem Burgstall Rachelburg und der romanischen Peterskirche mit zugehörigem Mesnerhaus auch unzählige archäologische Denkmäler umfasst. Die Burg wurde nach der Zerstörung von Alt-Falkenstein ab 1296 sowohl als neuer Sitz des bedeutenden Grafengeschlechts der Falkensteiner (den Urhebern des berühmten Codex Falkensteinensis) sowie als herzogliches Gericht neu erbaut.

Der Baubestand der Hauptburg wird im Kern der Zeit um 1300 zugerechnet, die Vorburg entstand im 15. und 16. Jahrhundert. Nach einer umfangreichen Ausbauphase im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Anlage gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch Brände zur Ruine.
Durch eine vom Vorbesitzer ausgeführte Rodung des Baumbestandes hat die Burg ihre landschaftsprägende Wirkung im Inntal zurückerhalten.

Heute steht sie im Eigentum der Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung im Landkreis Rosenheim.
Um den Verfall des Kulturdenkmals zu verhindern, wurden unter fachlicher und finanzieller Begleitung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt. Wegen des schlechten Zustandes mussten viele Teile der Außenmauern abgetragen werden. Bei den Grabungen kamen viele historische Überraschungen zutage. So wurden unter anderem Grundmauern freigelegt, die jahrhundertelang von Schutt und Erde bedeckt waren. Zudem wurde eine ebenfalls über viele hundert Jahre vom Erdreich verdeckte Zugangsstraße entdeckt, ein historischer Weg zur Burg instandgesetzt, der Torbogen saniert und eine eingestürzte Brücke durch einen Neubau ersetzt.

Förderverein

Der im Jahr 2017 gegründete „Förderverein zur Erforschung, Entwicklung und Erhaltung der Burg Falkenstein e.V.“ hat sich zur Aufgabe gemacht, Maßnahmen zur Verschönerung und Belebung des Burgareals zu finanzieren.
So wurde bereits eine Beleuchtung installiert und Schautafeln mit Informationen zum geschichtlichen Hintergrund aufgestellt. Mehrere Ruhebänke laden ein, die Aussicht zu genießen.
Mehr Informationen über den Förderverein, die Burg Falkenstein und den Codex Falkensteinensis finden Sie auf der Homepage http://burg-falkenstein.bayern/

 

 

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Mühlsteine und Steinhauer im Inntal

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Wendelstein-Ringlinie

Steigen Sie ein - es gibt viel zu Entdecken und Erleben!

Die beiden Busse der Wendelstein-Ringlinie umrunden täglich den 1.838 m hohen Wendelstein und eröffnen somit zahlreiche Ausflugs- und Besichtigungsmöglichkeiten rund um den bekannten Aussichtsberg.

Sie können die Fahrt für beliebige Zwischenstopps unterbrechen, z.B. für Wander- und Bergtouren, einen Abstecher zu Sehenswürdigkeiten oder eine Einkehr im Cafe und später fortsetzen bzw. zurück zum Ausgangspunkt fahren.
Saisonbetrieb Mitte Mai - Oktober

Alle Haltestellen | Aktueller Fahrplan

wendelstein ringlinie

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Kinderspielplätze in Flintsbach

Im Gemeindegebiet Flintsbach gibt es derzeit zwei öffentliche Spielplätze.

Beide sind aufgrund ihrer vielfältigen Spielgeräte für Kinder unterschiedlichen Alters geeignet. Sie bieten neben den Aktionsbereichen auch Sitzgelegenheiten sowie die Möglichkeit zum Brotzeit machen.


Spielplatz an der Alten Post

Falkenbergstraße 2
83126 Flintsbach

  • SpielplatzAltePost10
  • SpielplatzAltePost11
  • SpielplatzAltePost9
  • SpielplatzAltePost8
  • SpielplatzAltePost15
  • SpielplatzAltePost13
  • SpielplatzAltePost16
  • SpielplatzAltePost2
  • SpielplatzAltePost4
  • SpielplatzAltePost3
  • SpielplatzAltePost12
  • SpielplatzAltePost7
  • SpielplatzAltePost5
  • SpielplatzAltePost6
  • SpielplatzAltePost14
  • SpielplatzAltePost1

    Ausstattung

    Kletterwand (Freeclimbing), Reck, Rutsche, Seilbahn, Wippplattformen, Schaukeln, Vogelnestschaukel, Schaukelauto, Schaukelreifen, Spielhaus, Tischtennisplatte, Liegewiese mit Schattenflächen, Rodelberg, Sitzgruppe mit Tisch, Sitzbänke, Teileinzäunung zur Straße hin.


    Spielplatz am Seeweg

    Seeweg 12 (Nähe Freibad)
    83126 Flintsbach

    • Spielpl Seeweg01
    • Spielpl Seeweg02
    • Spielpl Seeweg03
    • Spielpl Seeweg05
    • Spielpl Seeweg06
    • Spielpl Seeweg14
    • Spielpl Seeweg04
    • Spielpl Seeweg07
    • Spielpl Seeweg10
    • Spielpl Seeweg13
    • Spielpl Seeweg17
    • Spielpl Seeweg11
    • Spielpl Seeweg12
    • Spielpl Seeweg15

      Ausstattung

      Kletterwand (Freeclimbing), Kletterturm mit Rutsche, Zugseil, Hangelsteg, Hängebrücke, Rutschstange, Spielhaus, Klettergerüst mit Sprossen, Netzen, Stangen, Reck, Wippplattformen, Karusell, Schaukeln, Vogelnestschaukel, Schaukelauto, Schaukeltiere, Liegewiese mit Schattenflächen, Sitzgruppe mit Tisch, Sitzbänke, Teileinzäunung zur Straße hin.

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      Wallfahrtskirche St. Peter am Petersberg

      Die Wallfahrtskirche St. Peter am Petersberg (Kleiner Madron) kann auf eine lange Geschichte zurückblicken:

      Als Kloster wurde die Anlage 1130 durch Graf Siboto von Falkenstein gegründet. Benediktinermönche aus dem Kloster Weihenstephan übernahmen die Probstei. Nachdem das Kloster 1296 zerstört wurde, blieb nur die Wallfahrtskirche erhalten und blieb bis 1803 Titularpropstei eines Freisinger Domherren. Nach der Säkularisation in Bayern im Jahr 1803 konnten ansässige Bauern durch gemeinsamen Kauf die drohende Auflösung der Kirche verhindern.

      1972 erfolgte eine grundlegende Sanierung, bei welcher wertvolle Funde aus der frühen Kloster- und Kirchenanlage zutage kamen. Teile dieser Entdeckungen sind im Pfarrmuseum Flintsbach zu bewundern. 1978 konnte ein Stationsweg eingeweiht werden: 13 vom Rosenheimer Bildhauer Josef Hamberger geschaffene Bronzereliefs thematisieren Jesus Christus und die Apostel. 14. Station ist die dem Heiligen Petrus geweihte Wallfahrtskirche. Einmal im Monat findet dort eine Wallfahrermesse statt. Die Kirche ist bis zum Gitter immer offen.

      Eine Wanderung zur Peterskirche ist auch für Familien ideal:

      Vorbei an der Ruine Falkenstein, Maria-Schnee-Kapelle und Antonius-Kapelle. Bei der Abzweigung zur Hohen Asten geht es links zum Gipfel des Petersberges. Die kleinen Serpentinen führen Sie schließlich zur Gipfelkirche. Der Aufstieg dauert circa eine Stunde. Einmalig ist der Blick in das Inntal. Neben der Kirche befindet sich das Berggasthaus Petersberg.

      Der Besuch der Peterskirche kann mit einer schönen Tour zu den Hohen Asten (1106 Meter) verbunden werden. Die Gehzeit beträgt ungefähr zwei Stunden.

      Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Petersberg.
      Vorbei an der Ruine Falkenstein, Maria-Schnee-Kapelle und Antonius-Kapelle. Bei der Abzweigung zum Petersberg, gerade weiter am alten Bergbauerhof „Bauer am Berg“ vorbei. Dem Hauptweg weiter folgen. Durch Wald und einigen Kehren erreichen Sie nach einer Gesamtgehzeit von ungefähr zwei Stunden die Astenhöfe. Die Sehr schön gelegene Bauerhöfe bieten einen herrlichen Blick in die Chiemgauer Berge und das Kaisergebirge. Dort befindet sich einer der höchstgelegenen, ganzjährig bewirtschaftete Bauernhöfe Deutschlands mit Gastwirtschaft.

      Portal der Kirche St. Peter

      Portal der Kirche St. Peter

      Kirchenraum von St. Peter

      Kirchenraum von St. Peter

      Fresko in St. Peter

      Fresko in St. Peter

      An der Kirchenwand von St. Peter

      An der Kirchenwand von St. Peter

      Antoniuskapelle in der Dämmerung

      Antoniuskapelle in der Dämmerung

      Stationsweg: Relief zum Apostel Thaddäus

      Stationsweg: Relief zum Apostel Thaddäus

      Kapelle Maria Schnee

      Kapelle Maria Schnee

      Blick in die Kapelle Maria Schnee

      Blick in die Kapelle Maria Schnee

      Die Burgruine Falkenstein

      Die Burgruine Falkenstein

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