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  • Herzlich Willkommen

    in Flintsbach am Inn!
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Logo mit Burg Flintsbach 2


Die Gemeinde Flintsbach a.Inn (Landkreis Rosenheim) liegt im bayerischen Voralpenland ungefähr 70 km südöstlich der Landeshauptstadt München zwischen Rosenheim und Kufstein. Der Ort hat ca. 3.000 Einwohner und liegt 480 m bis 1.447 m über dem Meeresspiegel.

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Bürgerservice

Wappen der Gemeinde Flintsbach am Inn

Hier finden Sie alle Ämter und Leistungen der Gemeindeverwaltung, sowie Informationen zur Gemeindevertretung im Gemeinderat.

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Für unsere Gäste

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Genießen Sie ein Stück bayerisches Lebensgefühl im Inntal nah am Wendelstein. Wir wollen, dass Sie sich in Flintsbach zuhause fühlen!

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Leben in Flintsbach

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Informieren Sie sich einfach und zielgerichtet über die vielseitigen Angebote, die Ihnen für das alltägliche Leben in Flintsbach zur Verfügung stehen.

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Mühlsteine und Steinhauer im Inntal

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Wendelstein-Ringlinie

Steigen Sie ein - es gibt viel zu Entdecken und Erleben!

Die beiden Busse der Wendelstein-Ringlinie umrunden täglich den 1.838 m hohen Wendelstein und eröffnen somit zahlreiche Ausflugs- und Besichtigungsmöglichkeiten rund um den bekannten Aussichtsberg.

Sie können die Fahrt für beliebige Zwischenstopps unterbrechen, z.B. für Wander- und Bergtouren, einen Abstecher zu Sehenswürdigkeiten oder eine Einkehr im Cafe und später fortsetzen bzw. zurück zum Ausgangspunkt fahren.
Saisonbetrieb Mitte Mai - Oktober

Alle Haltestellen | Aktueller Fahrplan

wendelstein ringlinie

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Kinderspielplätze in Flintsbach

Im Gemeindegebiet Flintsbach gibt es derzeit zwei öffentliche Spielplätze.

Beide sind aufgrund ihrer vielfältigen Spielgeräte für Kinder unterschiedlichen Alters geeignet. Sie bieten neben den Aktionsbereichen auch Sitzgelegenheiten sowie die Möglichkeit zum Brotzeit machen.


Spielplatz an der Alten Post

Falkenbergstraße 2
83126 Flintsbach

  • SpielplatzAltePost10
  • SpielplatzAltePost11
  • SpielplatzAltePost9
  • SpielplatzAltePost8
  • SpielplatzAltePost15
  • SpielplatzAltePost13
  • SpielplatzAltePost16
  • SpielplatzAltePost2
  • SpielplatzAltePost4
  • SpielplatzAltePost3
  • SpielplatzAltePost12
  • SpielplatzAltePost7
  • SpielplatzAltePost5
  • SpielplatzAltePost6
  • SpielplatzAltePost14
  • SpielplatzAltePost1

    Ausstattung

    Kletterwand (Freeclimbing), Reck, Rutsche, Seilbahn, Wippplattformen, Schaukeln, Vogelnestschaukel, Schaukelauto, Schaukelreifen, Spielhaus, Tischtennisplatte, Liegewiese mit Schattenflächen, Rodelberg, Sitzgruppe mit Tisch, Sitzbänke, Teileinzäunung zur Straße hin.


    Spielplatz am Seeweg

    Seeweg 12 (Nähe Freibad)
    83126 Flintsbach

    • Spielpl Seeweg01
    • Spielpl Seeweg02
    • Spielpl Seeweg03
    • Spielpl Seeweg05
    • Spielpl Seeweg06
    • Spielpl Seeweg14
    • Spielpl Seeweg04
    • Spielpl Seeweg07
    • Spielpl Seeweg10
    • Spielpl Seeweg13
    • Spielpl Seeweg17
    • Spielpl Seeweg11
    • Spielpl Seeweg12
    • Spielpl Seeweg15

      Ausstattung

      Kletterwand (Freeclimbing), Kletterturm mit Rutsche, Zugseil, Hangelsteg, Hängebrücke, Rutschstange, Spielhaus, Klettergerüst mit Sprossen, Netzen, Stangen, Reck, Wippplattformen, Karusell, Schaukeln, Vogelnestschaukel, Schaukelauto, Schaukeltiere, Liegewiese mit Schattenflächen, Sitzgruppe mit Tisch, Sitzbänke, Teileinzäunung zur Straße hin.

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      Wallfahrtskirche St. Peter am Petersberg

      Die Wallfahrtskirche St. Peter am Petersberg (Kleiner Madron) kann auf eine lange Geschichte zurückblicken:

      Als Kloster wurde die Anlage 1130 durch Graf Siboto von Falkenstein gegründet. Benediktinermönche aus dem Kloster Weihenstephan übernahmen die Probstei. Nachdem das Kloster 1296 zerstört wurde, blieb nur die Wallfahrtskirche erhalten und blieb bis 1803 Titularpropstei eines Freisinger Domherren. Nach der Säkularisation in Bayern im Jahr 1803 konnten ansässige Bauern durch gemeinsamen Kauf die drohende Auflösung der Kirche verhindern.

      1972 erfolgte eine grundlegende Sanierung, bei welcher wertvolle Funde aus der frühen Kloster- und Kirchenanlage zutage kamen. Teile dieser Entdeckungen sind im Pfarrmuseum Flintsbach zu bewundern. 1978 konnte ein Stationsweg eingeweiht werden: 13 vom Rosenheimer Bildhauer Josef Hamberger geschaffene Bronzereliefs thematisieren Jesus Christus und die Apostel. 14. Station ist die dem Heiligen Petrus geweihte Wallfahrtskirche. Einmal im Monat findet dort eine Wallfahrermesse statt. Die Kirche ist bis zum Gitter immer offen.

      Eine Wanderung zur Peterskirche ist auch für Familien ideal:

      Vorbei an der Ruine Falkenstein, Maria-Schnee-Kapelle und Antonius-Kapelle. Bei der Abzweigung zur Hohen Asten geht es links zum Gipfel des Petersberges. Die kleinen Serpentinen führen Sie schließlich zur Gipfelkirche. Der Aufstieg dauert circa eine Stunde. Einmalig ist der Blick in das Inntal. Neben der Kirche befindet sich das Berggasthaus Petersberg.

      Der Besuch der Peterskirche kann mit einer schönen Tour zu den Hohen Asten (1106 Meter) verbunden werden. Die Gehzeit beträgt ungefähr zwei Stunden.

      Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Petersberg.
      Vorbei an der Ruine Falkenstein, Maria-Schnee-Kapelle und Antonius-Kapelle. Bei der Abzweigung zum Petersberg, gerade weiter am alten Bergbauerhof „Bauer am Berg“ vorbei. Dem Hauptweg weiter folgen. Durch Wald und einigen Kehren erreichen Sie nach einer Gesamtgehzeit von ungefähr zwei Stunden die Astenhöfe. Die Sehr schön gelegene Bauerhöfe bieten einen herrlichen Blick in die Chiemgauer Berge und das Kaisergebirge. Dort befindet sich einer der höchstgelegenen, ganzjährig bewirtschaftete Bauernhöfe Deutschlands mit Gastwirtschaft.

      Portal der Kirche St. Peter

      Portal der Kirche St. Peter

      Kirchenraum von St. Peter

      Kirchenraum von St. Peter

      Fresko in St. Peter

      Fresko in St. Peter

      An der Kirchenwand von St. Peter

      An der Kirchenwand von St. Peter

      Antoniuskapelle in der Dämmerung

      Antoniuskapelle in der Dämmerung

      Stationsweg: Relief zum Apostel Thaddäus

      Stationsweg: Relief zum Apostel Thaddäus

      Kapelle Maria Schnee

      Kapelle Maria Schnee

      Blick in die Kapelle Maria Schnee

      Blick in die Kapelle Maria Schnee

      Die Burgruine Falkenstein

      Die Burgruine Falkenstein

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      Pfarrkirche St. Martin

      Das Ortsbild Flintsbachs wird beherrscht von der um 1730 ins Barocke umgebauten katholischen Pfarrkirche St. Martin. Abraham Millauer schuf einen stattlichen Bau, in dem heute prachtvolle Rokokoaltäre zu bewundern sind und ein großartiges Deckenfresco von Sebastian Rechenauer aus dem Jahre 1803. Auf dem alten Kirchfriedhof finden sich mehrere Reihen kunstvoll gearbeiteter schmiedeeisener Grabkreuze vor der spätgotischen Allerheiligenkapelle.

      Pfarrkirche St. Martin

      Pfarrkirche St. Martin

      Außenfassade

      Außenfassade

      Innenraum

      Innenraum

      Altarauszug

      Altarauszug

      Erntedank in St. Martin

      Erntedank in St. Martin

      Weihnachten in St. Martin

      Weihnachten in St. Martin

      Kirchenfriedhof St. Martin

      Kirchenfriedhof St. Martin

      Schmiedeeisenarbeit St. Martin

      Schmiedeeisenarbeit St. Martin

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