Sehenswertes in Flintsbach a.Inn

Rathaus mit Kurpark und Maibaum

Die Einweihung des Rathauses erfolgte 1969. Seit 1986 wird am Rathausvorplatz ein Maibaum mit historischen Figur-Tafeln aufgestellt. Im Kurpark befindet sich auch der Musikpavillon, im Sommer gibt die Musikkapelle dort Standkonzerte.

Ansicht Rathausgebäude Maibaum

Dorfplatz

Errichtet 1998 im Zuge der Erweiterung der Grundschule mit künstlerisch interessantem Martinsbrunnen (Dorfbrunnen)

Martinsbrunnen

Volkstheater

Komödienstadel mit historischem Hauptvorhang - Vorstellungen jeweils von Juni bis August (www.volkstheater-flintsbach.de)

Aussenansticht Komödienstadel Historischer Hauptvorhang aus dem Jahr 1844

Alte Post

Vierseithof erbaut 1802/03, Ehem. Posthalterei. Das unter Denkmalschutz stehende historische Gebäude wurde in den Jahren 2004/05 grundlegend saniert. Darin befinden sich neben einem Gemeindesaal mit Gewölbekeller (Weinkeller) nunmehr ein Bäckereiverkaufsladen mit Café sowie 10 Mietwohnungen. Auch die freiwillige Feuerwehr Fischbach und die Sportschützen sind hier untergebracht.

Seitenansicht Alte Post Floriansbrunnen Alte Post

Rachelburg

Oberhalb der Burgruine Falkenstein, 1296 zerstört, vorhanden sind nur noch Mauerreste.

Mauerreste der Rachelburg

Kirnstein

Ehemalige Festung, am südl. Ortsausgang, vorhanden sind nur noch Mauerreste.

Ruine Kirnstein Ruine Kirnstein

Pfarrkirche St. Martin

Stattlicher Barockbau, errichtet von Abraham Millauer 1735. Prachtvoller Hochaltar, Deckengemälde von Sebastian Rechenauer 1803. Auf dem alten Friedhof um die Kirche schmiedeeisene Grabkreuze und spätgotische Allerheiligenkapelle.

Pfarrkirche St. Martin Innenansicht von St. Martin Rosenkranzaltar in der Pfarrkirche Schmiedeeisene Kreuze auf dem alten Kirchenfriedhof

Pfarrmuseum im Pfarrheim

Zeigt unter anderem auch Urnenfunde aus der Zeit 1250 – 750 v.Ch.

Pfarrmuseum Pfarrmuseum Pfarrmuseum

Burgruine Falkenstein

Erhalten sind der massive, quadratische Bergfried mit Zinnen sowie Gebäudereste der Vorburg, 15. und 16. Jahrhundert

Ruine Falkenstein Ansicht der Burg Falkenstein (Errichtet nach 1300) Falkensteiner Wappen

Petersberg

Petersberg (Wallfahrtskirche) Auf dem Gipfel des kleinen Madron (847m), romanische Kirche mit interessantem Frühbarockaltar 1676. Bemerkenswerte Einzelfiguren: Kruzifix Ende 13. Jahrhundert, thronender Hl. Petrus 1400. Apostelstationsweg. Die ehemalige Propstei ist bewirtschaftet (Berggasthaus Petersberg).

www.projektpetersberg.de

Luftbild Petersberg Peterskirche - Ostansicht Inneres der Peterskirche Ehem.Propsteihaus - jetzt Berggasthaus Petersberg

St. Johannes Evangelist

Filialkirche Fischbach, Errichtet im Jahre 1823 von Posthalter Linmayer.

St. Johannes Ev. Innenansicht Erntealtar Krippe

St. Margarethen

Am Fuße des Breitenberges gelegen bietet der Kirchhügel einen herrlichen Rundblick auf das Inntal. Wertvolle Fresken um 1495, die Kirche ist umgeben von einem schönen Bergfriedhof, in dem u.a. ein Gedenkstein an die Barockbaumeister Gebr. Dientzenhofer zu finden ist.

St. Margarethen Innenansicht St. Margarethen

Biber

Wallfahrtskirchlein St. Magdalena, von einem Eremiten 1626 errichtet. Umfriedeter Wallfahrtsplatz mit Kreuzwegstationen, 18. Jahrhundert. Seit 1636 ist das Kirchlein Mittelpunkt des alljährlichen St. Magdalenen-Wallfahrts- und Volksfestes.

St. Magdalena auf der Biber St. Magdalena - Inneres

Gletschergarten

Östlich des Ortsteils Fischbach liegt großräumig freigelegt der „Gletscherschliff“ als Hinterlassenschaft des eiszeitlichen Inntal-Gletschers. Die abgeschliffenen Felsen, die man in diesem Geotop beobachten kann, sind während der Eiszeit durch den ehemals sehr ausgedehnten Inn-Gletscher entstanden. Sie waren lange Zeit unter Schottern verborgten. Erst während des Autobahnbaus wurden sie freigelegt und sind deshalb heute noch in frischer und unverwitterter Form erhalten.

http://www.lfu.bayern.de/geologie/geotope_schoensten/2/index.htm

Gletschergarten Gletschergarten

Doline (Wolfsgrube)

Naturdenkmal am Friedhof Flintsbach Diese trichterförmige Vertiefung – Doline genannt – ist durch Einbruch unterirdischer Hohlräume entstanden. Nach dem Volksglauben diente diese Grube früher als Wolfsfalle, daher der Name Wolfsgrube. Nach den Wolfsgruben wurde der Ort Unterflintsbach im 12. Jahrhundert auch „Wolfsgrupa“ genannt.

Doline-Wolfsgrube